
Gesang, Schauspiel
geboren am 24.09.1930 in Schönbühel an der Donau, Wachau, N.Ö.
gestorben am 22.01.2025
– Dez. 1959 – Silberner Löwe von Radio Luxemburg für „Cowboy Billy“ (gememeinsam mit Peter Kraus als James Brothers)
– City Star 2011 der Gemeinde Wieselburg – für sein Lebenswerk (gemeinsam mit seiner Frau)
In der schönen Wachau, in Schönbühel an der Donau, wurde der Familie Strassmayr am 24. September 1930 ein Junge geboren, der in der Folge auf Adolf Maria getauft wurde. Der Bub wuchs heran und musste bald auf Grund seines Studiums nach Krems an der Donau pendeln. Hier erlernte er Posaune und Schlagbass und es entwickelte sich eine Musiker-Interessensgemeinschaft. Durch einen erfahrenen Stabstrompeter geleitet, entstand daraus bald eine Band, die nach und nach auch ihre Engagements bekam.
Doch schon bald musste der junge Strassmayr zur Fortsetzung seines Studiums nach Wien übersiedeln. Fremd in dieser Stadt tröstete er sich, indem er viele Orchesterkonzerte besuchte und dabei mit etlichen Gleichgesinnten ins Gespräch kam. So sprach es sich bald herum, dass ein Posaunist aus Niederösterreich Anschluss an eine Tanzkapelle suchte. Sein Wunsch ging in Erfüllung und nach und nach arbeitete er sich von einer Kleinstgruppe zu einem Zwölf-Mann-Orchester hinauf.
Zu diesem Zeitpunkt kreierte Horst Winter das bekannte Lied „Die Negermama“. Ein Schlager, den jede Kapelle mindestens einmal pro Nacht bringen musste, möglichst mit Gesang. Eines Samstags spielte nun Adolf Strassmayrs Band im damals sehr bekannten „Brauhaus Schwechat“. Der Sänger der Gruppe erkrankte und so erhob sich die Frage, wer kann und vor allem wer traute sich die „Negermama“ zu singen. Einer traute sich – der Posaunist Adolf. Mit musikalischer Unterstützung seiner Kollegen begann er also das Lied. Damals hatte er zwar dank der gesunden Luft des Donautales eine kräftige, aber noch ungeschulte Stimme, die noch nicht jene Höhen brachte, die vorgesehen waren. Aber was tat der schlaue Strassmayr? Anstatt hinauf zu singen sang er hinunter. Dem Publikum gefiel diese neue Version so gut, dass er von nun an laufend die Gäste mit seinem Gesang unterhielt.
Eines Tages stellte sich ihm ein Herr als Sepp Fellner, Komponist, vor. Er brachte ihn zum Leiter der Polydor, Abteilung Süd, Herrn Mendelsohn. Dort erhielt er im Herbst 1954 seinen ersten Vertrag.
Sein erstes Geschäft mit dieser Firma bestand aber nicht in einer Plattenaufnahme, sondern im Auftritt im Rahmen einer Sylvesterveranstaltung in der Renaissance-Bühne im 7. Wiener Gemeindebezirk. Etwa Anfang Dezember wurden die zugehörigen Plakate ausgehängt, doch Adolf konnte darauf seinen Namen nicht finden. Also auf in die Polydor Direktion. Dort belehrte man ihn, dass der Name Strassmayr nicht gerade förderlich sei und so hieße er ab jetzt Jörg Maria Berg. Und dieser Name war nicht gerade klein auf dem Plakat zu finden.
Nach dem Konzert folgte ein Test durch die Polydor-Hamburg, der zufriedenstellend verlief und so entstand seine erste Schellack, die rasch Freunde fand.
Anlässlich von Aufnahmen in Köln übernahm Jörg Maria Berg auch die Nummern, die mit einem damals bereits bekannten Sangeskollegen hätten durchgeführt werden sollen, da dieser wegen Volltrunkenheit ausfiel. Des einen Suff – des anderen Freud‘.
Immer mehr zählte Jörg Maria zu den bekanntesten Interpreten im deutschsprachigen Raum und die Zahl der Auftritte nahm ständig zu.
Ein besonderes Erlebnis war eine Veranstaltung in der Krugerhalle in Essen, wo er mit Peter Kraus, Ted Herold, Fred Bertelmann, Lonny Kellner, Peter Frankenfeld und anderen einen tollen Erfolg feierte.
Bei der Polydor – Tournee 1958 ging er mit Kollegen wie Jimmy Makulis und Lolita auf Reisen.
Für Ostende erhielt Berg die Verpflichtung, das in Europa noch völlig unbekannte Lied „Maria, Maria“ aus der „Westside-Story“ zu singen. Niemand dachte damals daran, dass diese Melodie ein derartiger Treffer werden könnte.
Laut Vertrag mit Polydor hatte er sechs bis acht Platten pro Jahr aufzunehmen. Insgesamt, Schellacks und Singles, hat Berg etwa 70 Platten aufgenommen, davon etwas mehr als ein Drittel an Schellacks. Sicher ist, dass mit für Schellacks gefertigten Matrizen – natürlich – auch Singles gepresst wurden.
Der Polydor-Kalender 1975 brachte eine Aufstellung der „Hits der Jahre“:
1955: Jörg Maria Berg
1957: die Montecarlos
1958: Jörg Maria Berg
1959: die James Brothers
Als die große Zeit der Schlager sich bereits langsam aber sicher dem Ende zuneigte, begann Berg ernsthaft auch Gesang zu studieren. Die Folge war, dass er nunmehr Wiener Lieder ebenso echt bringen konnte wie Operetten oder Opern. Jörg Maria machte Kabarett, wirkte in Sprechstücken mit und arbeitete im Theater an der Wien in „Der Mann aus La Mancha” und in „Sorbas“. Im Stadttheater St. Pölten gastierte er in „Figaro“ und „Giovanni“, im Rundfunk nahm er unbekannte Wienerlieder von Schrammel auf. All dies aber unter seinem richtigen Namen Adolf Strassmayr.
Mittlerweile hatte Jörg Maria Berg geheiratet. Seiner Ehe entsprangen zwei Töchter und ein Sohn. Zu dieser Zeit nahm er auch „Ein paar Blumen für Mary“, obwohl zweistimmig gesungen, alleine auf. Zwar keine Sensation, aber doch ein interessantes Detail.
Seit mehr als 10 Jahren ist Strassmayr Leiter, Organisator, Regisseur, Schauspieler und Sänger des Schultheaters von Nieder- und Oberösterreich, sowie dem Burgenland. Auch im Rahmen der Wiener Festwochen ist er nach wie vor immer tätig.
Damit endet die kurzgefasste Biographie eines Mannes, der vielen Menschen Freude mit seiner Musik bereitet hat. Auch heute noch ist er mit zahlreichen Schellacks und Schallplatten in vielen Haushalten vertreten – und üblicherweise lässt man ja nur Freunde in sein Haus.
erstellt von Robert Wiaderni
nach einem Gespräch mit Jörg Maria Berg
Ende 1992
Jörg Maria Berg – Kinofilme
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Jahr
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Film
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Mitwirkung
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1957
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Einmal eine große Dame sein
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1957
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Der kühne Schwimmer vom Alpensee
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Jörg Maria Berg
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1957
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Kindermädchen für Papa gesucht
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1957
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Blaue Jungs
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1957
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Weißer Holunder
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Jörg Maria Berg
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1958
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Liebe kann wie Gift sein
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1958
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Mein Schatz ist aus Tirol
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Blaue Jungs
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1959
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Paradies der Matrosen
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Blaue Jungs
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1959
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Melodie und Rhythmus
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Jörg Maria Berg
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1959
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Mein Schatz komm mit ans blaue Meer
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Blaue Jungs
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1960
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Schön ist die Liebe am Königssee
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Blaue Jungs
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DIE JAMES BROTHERS
| DIE JAMES BROTHERS |
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| Jörg Maria Berg und Peter Kraus |
| Verständlich, dass auch Plattenfirmen immer Neues bringen müssen. So stellten die Verantwortlichen fest, dass Jörg Maria Berg und Peter Kraus ein überaus gelungenes Duett sein müssten. Berg mit seiner runden klaren Stimme und Kraus mit seiner moderneren, aber auch etwas rauheren Stimme, waren, wie man heute noch dank der Schellackschallplatten hören kann, tatsächlich zusammenpassend. Maschinell wurden die Stimmen etwas verfremdet. Ein gutes Vierteljahr wurde das Geheimnis gehütet, wer sich hinter den James Brothers versteckt. Bei einer Fernsehshow in München traten die Partner im "Schattenspiel" auf. Sie sangen hinter einer großen Leinwand, die, durch Scheinwerferbestrahlung, lediglich die Umrisse der Sänger zeigten. Nur die engsten Freunde erkannte die Beiden an ihren Bewegungsabläufen. Peter Kraus, der mit Berg 1956 während eines Gastspiels im Wiener Konzerthaus bekannt wurde, erfreute sich ebenso an der Zusammenarbeit und am gemeinsamen Erfolg wie sein Sangespartner. Berg hatte die Führungsstimme Nicht ganz drei Jahre arbeiteten sie zusammen, dann kam die Beatwelle und es wurden andere Weisen gefragt. |
DIE MONTECARLOS
| DIE MONTECARLOS |
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| Jörg Maria Berg, Rudi Kreuzberger, Bob Martin, Rudi Resch |
| Der bekannte Leiter des Wiener Tanz Orchester WTO, Erwin Halletz, war nicht bloß ein blendender Musiker, Sänger, Komponist, Arrangeur und Kapellmeister, er hatte auch das richtige G'spür für gute Leute seiner Branche. Eine seiner hervorragenden Ideen setzte er insofern in die Tat um, als dass er Jörg Maria Berg, Rudi Kreuzberger, Bob Martin und Rudi Resch zu einen Gesangsquartett zusammenschweisste. Sehr wohl hatte Halletz diese vier Sänger ausgewählt. Die mit Berg zusammengebrachten drei Sänger kamen alle aus der Welt der Oper. Doch nicht das war ausschlaggebend, sondern die Stimmlagen, Stimmzusammensetzungen, also das Zusammenpassen vom Bass zum Bariton und zu den Tenören. 1958 traten sie erstmals gemeinsam auf und bereits ihre erste Platte war ein Riesenerfolg. Sowohl die "Andrea” als auch "Die Glocke von Notre Dame" sind stimmlich derart, sodass sie selbst heute noch beim Hören ein nicht erklärbares wonneartiges Glücksgefühl erzeugen. Gerade die "Andrea" ist die Nummer, und war sie auch im Aufnahmejahr. Ca zehn Wochen lang an erster Stelle der Hitparade. Übrigends: Das Solo in diesem Lied singt Bob Martin. Als sie eines Tages in der BRD ein Engagement antraten, kamen sie zwangsweise im Bahnhof Salzburg mit der Passkontrolle in Berührung. An und für sich ja kein Problem. Kein Problem, wenn der Reisende seinen Pass mit sich führt. Bob Martin aber hatte ihn zu Hause. So palaverte er mit Zöllnern am Bahnsteig. Schon setzte sich der Zug in Bewegung, da springt Bob plötzlich gekonnt auf den fahrenden Zug auf und entschwand derart den Augen des Gesetzes. In Deutschland an der Bahnstation Weingarten angekommen glaubten sie, eine falsche Route erwischt zu haben. Eine kleine Station, so ein allen bekannter Ein-Mann-Betrieb. Sie fragten nach dem Ortskern, maschierten den Anweisungen zufolge munter darauf los. (Hinweis für junge Leser, für sogenannte "Nachgeborene": Damals gabs keine Flugreise, keine 1.Klasse-Fahrt, kein Taxi oder ein fetter Schlitten erwartete die Sänger. Abgesehen von einigen Ausnahmen verbrachten damals die Künstler die Tage nicht anders als wie andere Berufstätige). Also nach einem Fußmarsch kamen sie am Ende des langgestreckten Ortes zu einem Zelt das Ausmaße hatte, wie sie dies in ihrem bisherigen Leben noch nie gesehen hatten. Schätzungsweise zweitausend Besucher füllten dieses Monstrum aus Planen. Also ein für die Wiener völlig neues Arbeitsklima. Doch bis heute ist den vier Männern dieser Auftritt in Erinnerung geblieben. Die Stimmung war derart, sodass es ihnen leid tat, als das Ende da war. Das Publikum kannte fast alle Refrains ihrer Lieder und es sang auch lautstark mit. Der Chef dieser Veranstaltung meinte dann, dass er bereits jahrelang solche Festivitäten organisiere, doch einen solchen Erfolg hatte noch keines seiner bisherigen Feste. Peter Kraus, der mit Berg 1956 während eines Gastspiels im Wiener Konzerthaus bekannt wurde, erfreute sich ebenso an der Zusammenarbeit und am gemeinsamen Erfolg wie sein Sangespartner. Berg hatte die Führungsstimme Nicht ganz drei Jahre arbeiteten sie zusammen, dann kam die Beatwelle und es wurden andere Weisen gefragt. |
DIE BLAUEN JUNGS
| DIE BLAUEN JUNGS |
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| Jörg Maria Berg, Rudi Kreuzberger, Bob Martin, Rudi Resch |
| Jener Klangkörper, den die Montecarlos verkörperten, war, zumindest für den deutschsprachigen Raum, völlig neu. Die Vier waren einsame Spitze und verständlich, dass das Interesse anderer Plattenmenschen geweckt worden war. Erwin Halletz hielt seine Hand über das Quartett. Doch im Musikgeschäft gibt es auch immer neue Wege um das zu erreichen, was unter offiziellem Titel nicht erlaubt wäre. So holte Werner Scharfenberger nach einigen Telefonaten die Wiener nach München und nahm sein Werk „Zu Hause, zu Hause“ mit ihnen auf. Auf dem Etikett aber steht zu lesen : Die Blauen Jungs. Auch diese Nummer schlug kräftig ein. Verkaufsmässig ihr allergrösster Erfolg. Im Nu war über eine halbe Million Platten abgesetzt. 1983 war Jörg Maria Berg wieder einmal in der BRD engagiert. Als er bei seinen Darbietungen mit dem Lied „Zu Hause, zu Hause“ anfing, da sang der Saal mit. Die Blauen Jungs hatten dieses Opus des Werner Scharfenberger zu einem richtigen Schlager gemacht. Nach mehr als zwanzig Jahren erinnerten sich die Besucher noch an Melodie und Text. Betreffs des Klangs. Bewusst wurde erst einmal zweistimmig aufgenommen. Trocken, geradlinig. Sodann folgte eine Aufnahme mit Hall, in der Folge sangen sie nochmals darüber. Nun kamen die Maschinen d’ran. Nach einem genau ausgetüftelten System wurden die Aufnahmen ge- und überspielt. Das Endprodukt können Sie sich heute ja noch anhören. Zur Vorsorge sei festgehalten, dass diese vier Männer tatsächlich singen konnten. Sie waren völlig unabhängig von der Technik und nur der Vorstellung des Produzenten zufolge wurde mit Maschinenhilfe gewerkt. Peter Kraus, der mit Berg 1956 während eines Gastspiels im Wiener Konzerthaus bekannt wurde, erfreute sich ebenso an der Zusammenarbeit und am gemeinsamen Erfolg wie sein Sangespartner. Berg hatte die Führungsstimme Nicht ganz drei Jahre arbeiteten sie zusammen, dann kam die Beatwelle und es wurden andere Weisen gefragt. |
DIE OPTIMISTEN
| DIE OPTIMISTEN |
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| Erni Bieler, Erwin Halletz, Jörg Maria Berg |
| Wieder einmal war es der Leiter des WTO, der seine Idee verwirklichte. Unter vorstehendem Namen wirkten Erni Bieler, Erwin Halletz und Jörg Maria Berg als Trio. Auch sie ergaben eine prima Stimmungs-Mischung. Der Vollständigkeit halber sei festgehalten, dass Peter Alexander anstelle von J.M. Berg mitunter mitwirkte. Peter Kraus, der mit Berg 1956 während eines Gastspiels im Wiener Konzerthaus bekannt wurde, erfreute sich ebenso an der Zusammenarbeit und am gemeinsamen Erfolg wie sein Sangespartner. Berg hatte die Führungsstimme Nicht ganz drei Jahre arbeiteten sie zusammen, dann kam die Beatwelle und es wurden andere Weisen gefragt. |
WESTERN TRIO
| WESTERN TRIO |
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| Lolita, Jörg Maria Berg, Rudi Kreuzberger |
| Ihre Zeit : Rund um 1960. |
























