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Dichterin, Schriftstellerin

bürgerlicher Name: Ursula Popovic

geboren am 16.02.1967 in Ohlsdorf / Oberösterreich

emilia.hope@outlook.com

AutobiographieDiscographieAusmalbuch und KartePresse

Am 16.Februar 1967 erblickte in Ohlsdorf /OÖ
ein kleines Mädchen das Licht der Welt.
Für die Mutter Christine von nun an
nur das Wohl ihrer Tochter zählt.
Sie gab ihr den Namen Ursula.
Stark wie eine Bärin sollte sie sein,
trotzen jeder Gefahr.
Die Mutter war von Anfang an auf sich gestellt.
Der Vater, Musiker einer Tanzkapelle,
für sich die Freiheit wählt.
Später ein neuer Mann, ein Kunstschmied,
in das Leben der beiden kam.
Ein Schwesterchen vervollständigte das Glück.
Die Familie zog nach Perg, schaut nach vorn
und nicht zurück.
Ursula war vier, Manuela erst zwei,
als das Familienglück war vorbei.
Bei einem Unfall auf der Autobahn,
verlor sein Leben der junge Mann.
Schwere Zeiten musste man überwinden,
im Glauben konnte die Mutter Stärke finden.
So vergingen die Jahre im Dreimädlhaus,
bis mit achtzehn Ursula zog aus.

Lebte lange zusammen mit einem lieben Mann,
der Musiker Milo Popovic, hat es ihr angetan.
Als Damenkleidermacherin sie in Braunau
keine Stelle fand.
So nähte sie Vorhänge am laufenden Band.
Arbeitete viele Jahre im Verkauf.
Das Leben nahm so seinen Lauf.
Zwei Kinder Nicola und Susanna
wurden den beiden geschenkt.
Die Familie an den Kauf eines Häuschens denkt.
Ursula konnte als Behindertenbetreuerin
in einer Schule beginnen,
sie liebte diese Arbeit mit all ihren Sinnen.
Siebzehn Jahre war sie mit dabei.
Weinen, Lachen und Kindergeschrei.

Doch plötzlich von einem auf den anderen Tag,
Ursulas Leben sich grundlegend ändern mag.
Ursula wurde krank, ist müde und schwach,
sie erholte sich nur langsam so nach und nach.
Schmerzen, Verzweiflung, Ungewissheit, Leid
machen sich in ihrem Leben breit.
Ein Herzinfarkt und andere dumme Sachen
Ursula berufsunfähig machen.
Familie und Freunde ihr zur Seite standen.
Bei großer Verzweiflung sie die richtigen Worte fanden.
Um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen,
hat Ursula sich eine Auszeit genommen.
Ihr Enkelsohn, der Mario,
macht Ursula ganz besonders froh.

Sie vermisste die Arbeit mit den Kindern sehr,
es musste eine Alternative her.
Auf der Suche nach einem neuen Sinn,
führten ihre Gedanken sie zum
Hoffnungsbären hin.
Emilia Hope sie sich nun nennt,
so mancher ihre bunten Bären kennt.
Sie findet Freude an Reimen und Gedichten,
so entstanden viele Bären – Lieder und Geschichten.
Näht den Glaube Liebe Hoffnungsbären
für Menschen, die diese Werte ehren.
Eine CD wurde schließlich aufgenommen
Edgar Pelz und Milo Popovic haben musikalisch das Ruder übernommenen.
Das Ausmalbuch vom
Glaube Liebe Hoffnungsbär’n
mögen alle Kinder gern.

Liebe Leute denkt daran,
selbst wenn man nicht mehr so viel leisten kann, verliert nicht den Mut
und habt Vertrauen, denn auf
Glaube, Liebe und Hoffnung
lässt sich bauen!

…. und das sagt ihr wisst schon wer:
Ich, der Glaube Liebe Hoffnungsbär.

CD

Emilia HOPE - 5" CD

Jahr
Land
Label
Interpret
Titel
A
Emilia Hope
Der Glaube Liebe Hoffnungsbär
Oberösterreichische Bezirksrundschau 1
Oberösterreichische Bezirksrundschau 2

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