AbbildungKinoprogrammAutorTechnikDarsteller
Das Programm von heute
Drehbuch:
Emil Burri, V. Tourjansky, Peter Groll
Spielleitung: V. Tourjansky
Aufnahmeleitung: August Lauterbach, Alfred Tscheuschner
Bild: Franz Koch
Standfoto: Hans Siegel
Ton: Carl Becker
Bau: Ludwig Reiber, Rudolf Pfenninger
Kostümberatung: Ursula Maes
Musik: Lothar Brühne
Schnitt: Werner Jacobs
Siegfried Breuer – Baron Hübner
Lisa Siebel – Frau Dr. Geldern
Rudolf Prack – Franz, Diener bei Baron Hübner
Gusti Wolf – Sonja
Paul Dahlke– Kriminalkommissar Iwanowitsch
Oskar Sima – Mischa Kober, Journalist
Josef Offenbach – Kriminalanwärter Balaban
Hilde Sessak – Vera Panaid
Nikolai Kolin – Der Schlafwagenschaffner
Heini Handschuhmacher – Holzer
Albert Lippert – Rechtsanwalt Branko
Lotte Lang – Mizzi Treff
Viktor Afritsch – Radlinsky, Friseur
Walter Jung – Die Exzellenz
Tibor von Halmay – Hanek, Jockei
Georg Vogelsang – Kruckenhauser
Filminhalt
Irgendwo auf dem Balkan bleibt der Orientexpreß stehen. Jemand hat die Notbremse gezogen. Ein heilloses Durcheinander von Menschen und Gepäckstücken scheint im Schlafwagengang zu herrschen, denn man hat sich zum Aussteigen in Tarna vorbereitet. Da wird die Zugbeleuchtung eingeschaltet, und man findet den Rechtsanwalt Branko ermordet in seinem Abteil. Die Polizei von Tarna ist bereits benachrichtigt, als der Orientexpreß auf dem Bahnhof einläuft. Die Kriminalbeamten lwanowitsch und Balaban beginnen sofort, die Mitreisenden zu verhören. Die Blutspuren an seinen Handschuhen, deren Herkunft Baron Hübner nicht erklären kann, bringen ihn in den Verdacht, der Mörder des Mannes zu sein, der seine frühere Frau in Tarna heiraten wollte. Erschwerend für diesen Verdacht ist die Tatsache, dass Franz, der Diener Hübners, die Notbremse zog, angeblich um einem jungen Mädchen damit zu imponieren. lwanowitsch glaubt auf der richtigen Spur zu sein. Balaban, ein junger Kriminalanwärter noch, geht mit Hilfe dreier Journalisten, die eigentlich zur Ankunft einer berühmten Soubrette gekommen waren, daran, den Täter auf eigene Faust zu suchen. Dabei fällt ihm die etwas zu dick aufgetragene Biederkeit des Privatdetektivs Holzer auf, dessen Abteil neben dem des Toten lag. Dann macht er eine Frau Vera Panaid ausfindig, die angeblich die Gattin Brankos sein soll, und zeigt sie einem Herrn Kruckenhauser aus Regensburg. Kruckenhauser erkennt in Vera Panaid die gleiche Frau, die sich nach dem Tode seines einzigen vermögenden Onkels als dessen Frau auswies und die Erbschaft für sich beanspruchte. Ein Aktenbündel, das Balaban im Gepäck Holzers findet, klärt den Fall: Holzer hatte sich wie im Fall des Onkels Kruckenhausers mit falschen Papieren als Rechtsanwalt Branko mit Vera Panaid trauen lassen und gehofft, dass der damals schwerkranke Branko bald sterben würde. Nachdem Branko jedoch wieder genesen war, glaubte Holzer sich von ihm verfolgt.

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